Nutzer auf der Facebook-Seite blockieren

Nutzer auf der Facebook-Seite blockieren

Wir sind vorgestern gefragt worden, was man als Facebook-Seitenbetreiber machen kann, wenn eine bestimmte Person auf deiner Seite ihr Unwesen treibt. Gemeint sind damit zum Beispiel destruktive Kommentare, Beschimpfungen oder das Posten von SPAM. In so einem Fall kannst du diesen Nutzer auf der Facebook-Seite blockieren. Diese Sperrung kannst du jederzeit wieder aufheben.

Übrigens, wenn eine Person Kritik äußert, sei es zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung, dann nütze dies als Chance zu einem ehrlichen Austausch anstatt sie Hals über Kopf zu blockieren. Vielleicht profitierst du davon und erkennst Verbesserungspotential. Auch deine Fans werden deine Offenheit und Kritikfähigkeit zu schätzen wissen. Denn seien wir uns mal ehrlich, wir alle machen Fehler und ist sympathisch, dazu zu stehen.

 

Was passiert, wenn du den Nutzer erfolgreich blockiert hast?

Die geblockte Person kann immer noch deine Seite besuchen und Inhalte teilen. Aber es ist ihr nicht mehr möglich, Beiträge zu liken, zu kommentieren oder Nachrichten an dich zu senden. Auch ein Posten eigener Inhalte auf deiner Seite klappt nicht mehr.

 

Wie du Nutzer auf der Facebook-Seite blockieren kannst

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Nutzer zu blockieren.

Über die Einstellungen deiner Seite:

  1. Gehe auf deine Seite.
  2. Klicke rechts obenauf „Einstellungen“.
  3. Wähle „Personen und andere Seiten“.
  4. Suche die Person, die du sperren möchtest.
  5. Klicke auf das Rad neben der Person und wähle „Für Seite sperren“.
  6. „Bestätigen“ und fertig.
Nutzer auf der Facebook-Seite blockieren

 

Von einem Besucherbeitrag aus:
Diese Variante kannst du wählen, wenn die Person, die du blockieren möchtest, einen (schädlichen) Beitrag auf deiner Seite hinterlassen hat.

  1. Klicke in der linken Spalte auf „Beiträge“.
  2. Wähle rechts „Besucherbeiträge“.
  3. Klicke rechts oben beim Beitrag auf die Punkte und wähle „Für Seite sperren“
  4. „Bestätigen“ und fertig.
Nutzer auf der Facebook-Seite blockieren

 

Von einem Emoji-Symbol aus:
Wenn die Person deinen Beitrag mit einem Emoji-Symbol (als Alternative zum Like-Button) versehen hat, kannst du die Person direkt hier blockieren.

  1. Klicke auf das Emoji-Symbol und es öffnet sich eine Liste mit Personen, die deinen Beitrag mit einem Emoji-„Like“ versehen haben.
  2. Gehe auf den Pfeil rechts und wähle „Für Seite sperren“.
  3. „Bestätigen“ und fertig.
Nutzer auf der Facebook-Seite blockieren

 

So, wir Socialmaniacs hoffen, du kannst nun wieder aufatmen. Falls nicht, melde dich bei uns: info@socialmania.at.

 

Facebook-Pixel

Facebook-Pixel für messbare Erfolge

Mit der Einrichtung von einem Facebook-Pixel kannst du noch genauer auf Kundenwünsche eingehen und dadurch deinen Erfolg auf Facebook steigern. Das alles passiert meist unsichtbar im Hintergrund der Webseite. Moment, wirklich unsichtbar? Wenn du den Artikel bis zum Schluss liest, erfährst du, wieso das nicht ganz stimmt und warum das Facebook-Pixel aus Datenschutzsicht kritisch zu betrachten ist.

Facebook-Pixel

 

Was ist das Facebook-Pixel genau?

Facebook erstellt einen Code, der im Backend deiner Webseite hinterlegt wird. Dieser arbeitet im Hintergrund und bleibt für Besucher unsichtbar. Er verändert deine Webseite optisch dabei nicht. Dieser Tracking Code erlaubt es Facebook, deine Facebook-Fans und Besucher deiner Website besser zu analysieren – auf Deutsch gesagt „zu verfolgen“. Dazu sagen wir nur: Achtung DSGVO!

 

Mit dem Pixel zum Social Media-Erfolg?

Ein richtig installiertes Facebook-Pixel liefert dir wertvolle Informationen und Kennzahlen über deine Facebook- und Webseitenbesucher, die deine (potenziellen) Kunden sind. Nach erfolgreicher Hinterlegung des Pixels auf deiner Webseite wird es, ohne dass du es merkst, aktiv und sammelt hilfreiche Informationen über die Besucher. Das Facebook-Pixel verfolgt den Weg deiner Kunden, die sich auf deiner Facebook-Seite oder deiner Webseite bewegen. Dadurch können Rückschlüsse über Demografie, Interessen und Verhalten gezogen werden. Die Daten sind für die Anzeigenschaltungen besonders wertvoll. Du wirst deine Zielgruppe besser kennenlernen, ganz neue Einsichten erlangen und Aha-Momente erleben.

Facebook-Pixel

 

Was sind Fehler und Fallen beim Facebook-Pixel?

Der Klassiker: Das Facebook-Pixel wird nur auf einer Seite der Webseite eingepflegt und kann bei anschließenden Werbeanzeigen mit neuen Landingpages nicht mehr wirken. Dem kannst du durch Plugins Abhilfe schaffen.

Ein weitaus gröberer Fehler wäre es jedoch, die DSGVO in diesem Projekt außer Acht zu lassen. Denn es ist uns als Werbekunden, Webseiten-Betreibern und Facebook-Nutzern kaum möglich Facebook zu prüfen, was die Verwendung der zur Verfügung gestellten Daten betrifft. Dieser Vorgang wäre also nur dann rechtskonform, wenn alle Webseitenbesucher über die Verwendung aufgeklärt werden. Dies geschieht meist in Form eines (oft nervigen) Pop-Ups. Ohne diese Vorabinformation geht jeder bei der Verwendung des Facebook-Pixels ein erhebliches rechtliches Risiko ein. Ein Popup wird allerdings oft als nervig empfunden und führt hin und wieder sogar zu erhöhten Absprungraten.

Facebook Pixel

So lieber Leser, nun musst du dich entscheiden: Welchen Weg wirst du wählen? Das charmante und äußerst hilfreiche Facebook-Pixel installieren oder doch die DSGVO-sichere Variante ohne Pixel? Bei dieser Entscheidung helfen wir – die Socialmaniacs – dir gerne weiter und unterstützen dich auch dabei, eine erfolgreiche Werbeanzeige zu platzieren. Wir stehen dir beratend zur Seite, um deinen Erfolg auf Facebook zu maximieren. Schreib uns dazu einfach eine Mail an info@socialmania.at – wir freuen uns, von dir zu lesen!

 

Facebook Werbeanzeigenmanager

Facebook-Werbeanzeigenmanager

Eine gute Facebook Werbung (Facebook Ad) kommt am Werbeanzeigenmanager nicht vorbei. Falls du noch immer auf den blauen Button „Beitrag bewerben“ klickst, dann lies unbedingt weiter, denn dein Geld ist wo anders besser aufgehoben. Wir verraten hilfreiche Tipps und Tricks rund um Facebook Werbung und wie sie dir mehr bringt als nimmt.

So startest du eine erfolgreiche Werbeanzeige

Mit den Jahren ist der Facebook Werbeanzeigenmanager zwar immer komplexer und umfangreicher geworden, jedoch auch präziser und damit für gut geplante Kampagnen auch effektiver. Generell sollte man Kampagnenziele vor der Werbeeinschaltung genau festlegen. Was willst du mir der Anzeige überhaupt erreichen? Danach entwickelst und verfolgst du eine stringente Strategie zum gewünschten Ziel.

Die wichtigsten drei Schritte am Anfang deiner ersten Facebook Ad sehen wie folgt aus:

  1. Strategie festlegen
  2. Zielgruppe bestimmen
  3. Inhalte wählen

Die Strategie festlegen

Bei der Strategie-Entwicklung für die Werbeanzeige spielt die sogenannte „Customer Journey“ eine essenzielle Rolle, welche in drei Phasen eingeteilt werden kann: Awareness (Wahrnehmung), Consideration (Erwägung) und Purchase (Kauf). Diese Phasen stellen den Weg eines jeden Kunden vom ersten Kontakt bis hin zum Kauf dar. Je nachdem in welcher Phase du dich mit deinen Fans auf Facebook befindest, solltest du die Strategie der Werbeanzeige wählen.

Facebook Werbeanzeigenmanager

Deine Zielgruppe im Werbeanzeigenmanager bestimmen

Wer interessiert sich für dein Produkt oder deine Dienstleistung? Hast du sogenannte „warme Kontakte“, sprich Fans deiner Seite oder solche, die deine Webseite besucht haben? Du kannst diese Personen ganz gezielt mit deiner Werbekampagne erreichen. Das macht Sinn, denn sie kennen dich bereits und du genießt einen Vertrauensvorsprung. Damit ist deren Aufmerksamkeit bei der Präsentation eines neuen Produkts leichter erweckt und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kauf getätigt wird, wesentlich höher.

Es gibt viel mögliche Zielgruppenansprachen, die du je nach Strategie wählen kannst. Du könntest aber auch eine Like-Kampagne, um Fans zu gewinnen. Wie so eine aussieht, siehst du hier anhand eines Kundenbeispiels.

Wähle interessante Inhalte für die Zielgruppe

Hast du Videos, Blogbeiträge, Angebote oder Informationen, die nützlich und damit für deine Zielgruppe relevant sind? Nach wie vor interessieren sich Fans primär für wertvollen Content (Inhalt), den du für sie bereitstellst. Diesen solltest du ihnen regelmäßig liefern, bevor du von ihnen einen Kauf / eine Buchung erwartest. Schalte eine Werbeanzeige mit interessantem Inhalt, um relevante Informationen wie Emailadressen, Bedürfnisse und Kaufabsichten potenzieller Kunden zu erhalten.

Facebook Werbeanzeigenmanager

Vom Like zum Kauf mit Facebook

Du merkst schon, es ist wohl nicht mit einem Mal und einer einzigen Anzeige getan. Selbst wenn du 100 potenzielle Interessenten mit deiner Facebook Ad ansprichst, kannst du nicht erwarten, dass diese auch alle in diesem Moment Bedarf haben. Es ist auch unrealistisch, zu erwarten, dass Personen, die dich und dein Produkt nicht vorab schon kannten (Glaubwürdigkeit!), es gleich nach einer ersten Anzeige kaufen. Vertrauensaufbau ist auch in diesem Fall ein notwendiger Schritt. Begehe also nicht den Fehler, deinem potenziellen Kunden gleich beim ersten Date einen Heiratsantrag zu machen.  Oder würdest du umgekehrt sofort zustimmen?

Wir sind zwar keine Partnerberatung, aber was wir Socialmaniacs wirklich gut können, ist den Werbeanzeigenmanager bedienen, denn das ist quasi unsere bessere Hälfte, wenn es um erfolgreiche Facebook Ads geht. Auch der unumgängliche Facebook Pixel gehört zu unserem Reportoire. Melde dich unter info@socialmania.at Wir helfen dir gerne weiter.

Facebook-Ads - Werbung auf Facebook

Facebook Ads – Was bringt die Werbung beim Social Media Giganten?

Wenn du denkst, Facebook Ads sind teuer, eine Geldvernichtungsmaschine und überhaupt nur für große Unternehmen, dann möchten wir dir folgendes Beispiel eines Kunden zeigen. Eine klassische Kampagne für Einsteiger, denn das Ziel war mit kleinem Budget mehr Seitenlikes zu generieren – und das Ergebnis lässt sich sehen.

 

Welche Vorteile hat Facebook Werbung?

Facebook hat in den letzten Jahren mit dem Werbeanzeigenmanager ein Tool ins Leben gerufen, mit dem wir die Parameter der Zielgruppe sehr genau anpassen können. Diese umfassenden Targeting-Möglichkeiten der Plattform ermöglichen es, sowohl bestehende Zielgruppen als auch neue Zielgruppen anhand demografischer Merkmale, Interessen oder regionaler Zugehörigkeit selektiv anzusprechen. Auch der unumgängliche Facebook Pixel gehört dabei gesetzt, wenn es um Traffic auf deiner Webseite geht. Quasi das Gegenteil einer Postwurfsendung – wo du danach kaum Statistiken oder Messzahlen in der Hand hast. Durch dieses feinkörnige und engmaschige Auswahlverfahren können wir davon ausgehen, dass bei unseren Werbeanzeigen die richtigen Fische ins Netz schwimmen. 

Für unseren Kunden im Konkreten sah das Ergebnis wie folgt aus:

Facebook-Ads - Werbung auf Facebook

In diesem speziellen Fall konnten wir innerhalb von etwas mehr als zwei Wochen über 20.000 Personen erreichen und über 1.000 Likes für die Seite generieren. Das heißt, dass nun über 20.000 Personen mit dem Seitennamen und der angebotenen Dienstleistung in Kontakt gekommen sind. Über 1.000 Personen haben sich sogar dazu entschlossen, Fan der Seite zu werden und die Aktivitäten unseres Kunden zu verfolgen. Für unseren Kunden haben wir die Ergebnisse natürlich noch detaillierter und aufschlussreicher aufbereitet.

Damit eine Werbeanzeige erfolgreich den richtigen Facebook-Usern ausgespielt wird, ist einiges zu beachten. Einen kurzen Leitfaden für Anfänger mit Tipps & Tricks, stellen wir dir im nächsten Blogartikel zur Verfügung.

Facebook-Ads - Werbung auf Facebook

 

Wann empfiehlt es sich Facebook Ads zu schalten?

Immer dann, wenn du wachsen willst.

Die einzige Voraussetzung dabei ist, dass deine Zielgruppe auf Facebook ist. Das wird zu 99% der Fall sein, wenn du nicht gerade Schrauben für eine Spezialapparatur der Raumfahrt verkaufen willst.

Denn mit Facebook Anzeigen kannst du

  1. Aufmerksamkeit auf dein Produkt/deine Dienstleistung lenken
  2. deine Markenbekanntheit steigern
  3. neue Kundenkontakte aufbauen
  4. deinen Expertenstatus festigen
  5. deine Reichweite vergrößern
  6. dir eine Newsletterliste aufbauen
  7. deine Webseitenbesuche steigern
  8. Interaktionen vorhandener Fans steigern
  9. bestehende Fans zu Käufern machen

und 10) manche deiner Unternehmensziele endlich erreichen!

Ist unter den zehn Punkten dein Ziel nicht gelistet? Dann kontaktiere uns unter info@socialmania.at und gemeinsam können wir feststellen, ob Facebook Werbung der richtige Ansatz ist, um dich deinem Marketingziel näher zu bringen.

Social Media Im Corporate Design

Social Media-Beiträge im Corporate Design

Unser Kunde Roman von Kopfkino Productions wollte den Look seiner Facebook-Beiträge aufpeppen. Einheitlich gestaltet und mit seinen Corporate-Farben versehen – so seine Vorgaben.

Rasch die dazu nötige Information eingeholt, und schon entwickelten wir verschiedene Sujets für Roman:

Corporate-Identity in Social Media-Beiträgen: ALT
Corporate Design: Kopfkino im Alltag
Corporate-Identity in Social Media-Beiträgen
Auch ein Spruch des Tages kann gebrandet werden
Corporate-Identity in Social Media-Beiträgen
Gewinnspiel im Corporate Design

 

Warum ist es wichtig, Beiträge zu „branden“?

Roman ist vom Ergebnis begeistert. Der neue Look gefällt ihm. Aber ein Corporate Design-Branding ist aus verschiedenen Gründen wichtig, nicht nur, „weil’s gefällt.“

Um sich als Unternehmen professionell zu positionieren, ist auch die Gestaltung des eigenen Social Media-Auftritts entscheidend. Ein wesentlicher Parameter für eine erfolgreiche Social Media-Strategie ist das unverwechselbare Corporate Branding einzelner Beiträge, d.h. der Aufbau eines konsistenten Markenbildes.

Gebrandete Beiträge sind ein Blickfang, erwecken das Interesse deiner Fans und sorgen für hohen Wiedererkennungswert und Bekanntheit. Sie verankern sozusagen deine Marke im Kopf des Social Media-Users.

Gerade in der flüchtigen und dynamischen Social Media-Kommunikation ist es erforderlich, stimmige Maßnahmen zu ergreifen, um eine konsistente Markenpräsenz zu entwickeln. Ein durchdachtes Konzept unterstützt dabei, eine Marke mit gewünschten Botschaften zu untermauern und mit vertrauensschaffenden Emotionen zu assoziieren.

Kurz: Gebrandete Beiträge machen eine Marke erlebbar, schaffen Vertrauen und Glaubwürdigkeit, stärken die Kundenbindung und gewinnen langfristig neue Kunden.

 

Ein weiterer Vorteil von Corporate Design

Ein einheitliches Markenbild weist einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil auf: Sobald die Konzeptionsarbeit erledigt ist, sparst du eine Menge Zeit (und damit auch Geld) ein. Denn die gewählte Darstellung kann beibehalten und bei jeder weiteren Beitragserstellung als Vorlage genommen werden.

 

Was gehört zu einem gelungenen Social Media-Beitrag im Corporate Design?

Ein erfolgreiches Branding beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild einer Marke. Dazu gehören die visuellen Elemente wie Logo, Claim, Schrift und Farben und natürlich die gesamte Bildsprache. Auch die Sprache, Anrede, Tonalität und der Stil des Textes gehören zur Corporate Identity. Erst die Summe all dieser Elemente führt zum unverwechselbaren und erfolgreichen Social Media-Auftritt.

Das Branding kannst du natürlich auch bei den jeweiligen Werbekampagnen berücksichtigen. Doch das ist ein anderes Thema, das wir für Facebook beispielhaft in unserem Blogartikel zum Werbeanzeigenmanager behandelt haben.

Du möchtest mehr über die Möglichkeit erfahren, auch deine Social Media-Beiträge unverwechselbar zu gestalten und dein Unternehmen fest in den Köpfen deiner Fans zu verankern? Dann melde dich bei uns unter info@socialmania.at!